Vier aufgeweckte Hühnchen waren die red chicks als sie vor fast sieben Jahren – Neujahr 2003 – vor dem Jugendhaus Illnau prahlten eine Band zu gründen.
Aus prahlen wurde jamen, aus jamen wurde richtiges Proben und schon bald folgten unzählige Konzerte im In- und nahen Ausland.
So durften sie bereits mit einigen bekannten Schweizer Bands wie zum Beispiel der Schweizer funkpunk Band QL, Vivian, Börni und Daniel Kandelbauer die Bühnen unsicher machen und haben schon in Clubs wie dem Abart, der Schüür in Luzern, dem Club Albani in Winterthur und dem Alpenrock House beim Flughafen-Zürich die Wände zum beben gebracht.
Richtig gehört, die vier Hühnchen sind erwachsen geworden, die red chicks haben sich weiter entwickelt und auch wenn sie mittlerweile ein Bandmitglied weniger zählen, klingt ihr Sound immer noch nach echtem ohrenbetäubendem Rock mit einem Hauch von Punk, Metal und Pop.
Ans Aufhören denken die drei sympathischen Hühner nicht – nein – noch nicht einmal in ferner Zukunft, wenn die Haut mehr schlabbert als die Gitarren- und Basssaiten der Gitarristin Tanja und E-Bassistin Jacqueline oder das Herz nicht mehr ganz so rhythmisch schlägt wie die kraftvollen Beats der Drummerin Jessica.
Und das sind sie, die red chicks:




















